Der Aufschlag entscheidet das Spiel

Viele setzen sich bei einem Tennis Match dermaßen unter Druck, dass sie nicht malmehr einen sauberen Aufschlag hinbekommen und dabei ist es so einfach, wenn man ein paar Tricks anwendet. Wer sich unter Druck setzt, kann eigentlich gar nicht sein Besteszeigen, weil man automatisch verkrampft und dann schlechter spielt. Neben einem guten Equipment, wie einer Wilson Advantage III Triple und guten Tennisbällen braucht man auch Selbstvertrauen – und davon am besten mehr als genug. Zwar darf man auch nicht zu sicher sein, dass man das Match gewinnen wird, weil man dann vielleicht auch zuwenig Zeit ins Training investiert, jedoch fällt es jedem einfacher, wenn man selbst an sich glaubt. Gerade beim Aufschlag passieren oft Fehler, wenn man aufgeregt ist. Fast jeder Spieler kennt diese Problematik und Unsicherheit beim Aufschlag. Der Grund hierfür liegt vor allem im zweiten Service. Man darf dann nämlich keinen Fehler mehr machen und das Unterbewusstsein nimmt dann das Wort Fehler auf und macht dann auch automatisch einen. Es kennt keine Verneinungen und deshalb passiert es auch. Der Fehlervermeidungsmodus wird einem die Dynamik nehmen und man macht andere Bewegungsabläufe als im Training. Man trifft den Ball dann anders und produziert Fehler, die im Normalfall niemals passiert wären. Man muss sich in genau dieser Situation den Aufschlag vorstellen und denken, dass man jetzt einen Punkt erzielt. Generell dürfen keine negativen Gedanken im Kopf vorhanden sein, weil man dann automatisch offensiver wird. Man bekommt mehr Dynamik und verliert seine Angst vordem Aufschlag. Auf dem Platz muss man zwischen Angst und Nervosität unterscheiden können, denn nervös ist jeder und das ist auch kein Verbrechen. Manchmal ist die Nervosität auch hilfreich aber wenn es sich um Angst handelt, sollte man unbedingt etwas unternehmen. Man kann sich die Angst als schwarze Flüssigkeit vorstellen, die man mit einem Hahn aus seinem Körper rausfließen lassen kann. Man kann sich aber auch in ein bestimmtes Tier hineinversetzen. Ein Panther ist immer ein gutes Beispiel, denn wenn man das Tier vor sich sieht und in seinen Körper schlüpft, hat man neben der Eigenschaft Aggressivität auch die Schnelligkeit und den Mut. Ein Panther hat keine Angst und deshalb sollte man diese Methode immer dann anwenden, wenn man Angst hat. Ganz egal zu welchem Zeitpunkt die Angst eintritt – man sollte sich immer in einen Panther hineinversetzen und schon wird man merken, dass man sich viel besser fühlt und mit einem gesunden Maß Selbstbewusstsein auf dem Platz stehen wird.

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